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Weingut Lubentiushof - Riesling trocken "tun und lassen" 2017

Weißwein 11.00 %

"Wir haben getan, was zu tun war. Und alles andere gelassen.“, schreiben Susanne und Andreas Barth vom Lubentiushof. Und siehe da, es war sehr gut: das ist einer der Weine, die bei Blindverkostungen im Familien- und Freundeskreis sofort Zustimmung auslösen, und das m. E. zu Recht. Das ist Riesling-Schmelz out of mainstream. Schon bei diesem besonders preisgünstigen Wein zeigen sich die Weinkönner Susanne und Andreas, die Harmonie mit Spannung zu vermählen wissen mit einer Aromatik, die einfach gut schmeckt. 86 Punkte bei Jean Fisch & David Rayer in Mosel Fine Wines und 87 Punkte im Vinum Weinguide Deutschland 2019 und besonderer Trink-Tipp der Vinum-Redaktion.

Weingut Lubentiushof - Riesling trocken "tun und lassen" 2017

0.75 Liter

€ 9,50

€ 12,67/Liter

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"The 2017er Trocken is a tank-fermented dry wines from own vineyards in Gondorf and Kobern. The wine offers a rather direct nose made of residual scents from the spontaneous fermentation, infused pear, smoke and herbal elements. The wine is intense and straight on the earthy and creamy palate and leaves are markably powerful feel (for an entry-levelwine) in the medium-long finish. Now-2022. 86" Jean Fisch & David Rayer in Mosel Fine Wines "Dieser Wein ist trocken und schmeckt trotzdem wunderbar saftig, spritzig und ungemein erfrischend. Er kurvt mit einer gefährlichen Geschwindigkeit aus der Flasche ins Glas und von dort direkt in den Mund …" schreibt Stuart Pigott über den Spontan Riesling (der gleiche Wein mit anderem Namen). "Auf diesen Riesling muss man sich erst mal einlassen. Er durchtränkt den Mundraum nicht mit der Vehemenz anderer Gewächse. Seine Stärke ist die Feinheit seiner Aromen, auch wenn da die etwas "stinkige" Spontinase zunächst etwas irritiert. Dann kommt Aroma hoch und ein Hauch von Rauch wie von einem gerade erloschenen Feuer weht durch die Nase. Das ist kein Stoff für flüchtiges easy drinking, eher eine Belohnung für Geduldige. Und für Sensible, denn wie der Rauch sind auch die anderen Geschmacksnoten (Pfirsich, Mirabelle und Birne) keine Schreihälse. Dann spürt die Zunge Äpfel, grüne wie rote. Ist bei einem jung verkosteten Riesling von der Mosel kein Wunder. Ebenso wenig die salzige Mineralik. Der Wein stammt halt vom Schiefer. Säure gibt es natürlich auch, von den Äpfeln her wie über die Zitrusaromatik. Das macht "Tun und lassen" im Übrigen zu einem saftigen Botschafter seiner Heimatregion. Das Beste kommt, wie so oft im Leben, zum Schluss. Die schöne Länge, das Zusammen- und Verklingen von Frucht und Säure, macht Eindruck. Spektakel auf der Zunge und drumherum? Doch nicht hier! Der Wein geht leise und allmählich. Ohne Tusch, so wie er gekommen ist. 4,5 Sterne." Captain Cork Allergene: Sulfit. Herkunftsland: Deutschland

Weingut Lubentiushof Kehrstraße 16 56332 Niederfell
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